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21.07.2011
Dämmstoffe unter der ÖKO-Lupe: Bestnoten für Styropor
Neue Umwelt-Produktdeklarationen stellen bisheriges „Dämmstoff-Ranking“
auf den Kopf.
| Dieser Tage wurden von ECO (Environmental Construction
Products Organisation) in Bonn die aktuellsten Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) für
Bauprodukte gemäß ISO 14025 veröffentlicht. Repräsentativ für ganz Europa wurden
Styropor-Dämmplatten von 24 Herstellerwerken aus 13 Ländern unter die „Öko-Lupe“
genommen. Dabei war Österreich mit ökologischen Daten von fünf Produzenten sehr stark
vertreten. Der Vergleich von Styropor mit verschiedenen Dämmstoff-Alternativen bringt
äußerst interessante Erkenntnisse. |
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„Das Ergebnis stellt alle bisher veröffentlichten Dämmstoff-Rankings auf den Kopf und
bestätigt, dass die zuletzt immer wieder geäußerten ökologischen Bedenken gegenüber
Styropor haltlos sind,“ bringt es Dr. Clemens Demacsek, Geschäftsführer der GPH
Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum auf den Punkt. Bei der Herstellung von
Dämmstoffen für Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) gibt es einen klaren Sieger:
Styropor liegt nicht nur bei der nicht erneuerbaren Primärenergie, sondern auch beim ΔOI3-
Index (der zusätzlich auch das Treibhaus- und Versauerungspotenzial berücksichtigt)
eindeutig vor Mineralschaum und Steinwolle sowie der „ökologischen Alternative“ Holzfaser.
> Link zu Pressetext
> Link zu EPDs |
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05.04.2011
Fachveranstaltung "Heute schon an morgen denken"
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Die Unruhen in Nordafrika und im
Nahen Osten haben uns wieder binnen kürzester Zeit vor Augen
geführt, wie wichtig es ist, die Energieabhängigkeit zu
reduzieren. Maßnahmen zur thermischen Sanierung von Gebäuden
sind, nicht zuletzt durch die Neuauflage des Sanierungsschecks,
in aller Munde und mittlerweile unumstritten. Denn durch sie
werden Arbeitsplätze geschaffen, Haushaltsbudgets entlastet und
der Wohnkomfort erheblich gesteigert. |
| Immer öfter stellt sich aber in
diesem Kontext die Frage, wie nachhaltig die getroffenen
Maßnahmen sind. Damit unsere Lebensqualität auch in Zukunft noch
gegeben ist, müssen wir heute schon an morgen denken.
Detailinformationen zur Fachveranstaltung finden Sie unter Events. |
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07.03.2011 Höchste Qualität für Styropor-Fassadendämmplatten
Österreich hat im Bereich der Wärmedämmverbundsysteme eine
Vorreiterrolle in Europa: Pro Jahr werden hierzulande ca. 8,5 Mio. m˛ WDVS
verlegt. Umgelegt auf die Einwohnerzahl ergibt sich ein „Pro-Kopf-
Verbrauch“ von über 1 m˛. Österreich war eines der ersten Länder,
das Verarbeitungsrichtlinien für WDVS entwickelte. Die Qualitätsgruppe
Wärmedämmverbundsysteme und die Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum haben sich freiwillig dazu verpflichtet, deutlich bessere
Produkte als in der Norm gefordert zu verwenden. Lesen Sie mehr
darüber in unserem WDVS-Folder. |
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31.01.2011 400 Mio. Euro Förderung für thermische Sanierung von 2011 bis 2014
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Umweltminister Niki Berlakovich
haben heute gemeinsam die neue Förderoffensive für die thermische Sanierung
präsentiert. Mit dem auf vier Jahre aufgeteilten Fördervolumen von 400
Mio. Euro können Investitionen in der Höhe von 2,7. Mrd. Euro in
Österreich ausgelöst werden. Das sichert und schafft 37.800
Vollzeitarbeitsplätze und spart langfristig 2,7 Mio. Tonnen CO2 ein! |
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14.01.2011 Begutachtungsverfahren OIB-Richtlinien gestartet
Die als Basis für die Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften
dienenden OIB-Richtlinien aus dem Jahr 2007 wurden überarbeitet und
heute der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Begutachtungsverfahren endet
am 11. März 2011. In den Entwürfen wurden zahlreiche Verbesserungen
durchgeführt, das Anforderungsniveau wurde jedoch kaum geändert. Die
Wirtschaft hofft jedenfalls auf eine rasche Umsetzung. |
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21.04.2010
Fachveranstaltung "Schritte in die Zukunft"
| Spätestens seit der Klimakonferenz in Kopenhagen ist nachhaltiges Bauen in aller
Munde. Denn Immobilien halten durch Heizen und Klimatisieren einen Anteil von
rund 30 Prozent an den gesamten heimischen Treibhausgas-Emissionen. Es ist hoch
an der Zeit, die richtigen Schritte zu setzen: große Schritte bei der Verbesserung des
Wärmeschutzes, kleine in Bezug auf den Ressourcenverbrauch. |
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| Mit dieser Thematik befasste sich eine hochkarätig besetzte Fachveranstaltung.
Mehr dazu finden Sie unter Events. |
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11.03.2010 Energiestrategie für Österreich
Am 11. März 2010 präsentierte Umweltminister Niki Berlakovich gemeinsam mit
Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner die Eckpunkte der
Energiestrategie. Die größten Einsparpotenziale bestehen im Gebäudebereich. Bei zwei Drittel aller
Wohnungen in Österreich (3,5 Millionen) besteht ein Sanierungsbedarf. Daher ist
es ein konkretes Ziel der Energiestrategie, dass die Sanierungsrate von derzeit
1,2 Prozent bis zum Jahr 2020 auf drei Prozent steigt. Derzeit werden jährlich
40.000 Gebäude saniert, bis 2020 sollen es 110.000 jährlich werden. Dadurch
wären 2020 rund 700.000 bzw. 20 Prozent der Wohnungen saniert. |
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01.01.2010 Anforderungen an Dämmstoffe
Die ÖNORM B 6000, in der
die nationalen Anforderungen an werkmäßig hergestellte
Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im
Hochbau festgelegt sind, wurde neu aufgelegt. |
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03.11.2009 Wann geht uns ein Licht auf?
Die aktuell geführte Diskussion um das "Ende der Glühbirne" verstellt den Blick
auf das Wesentliche. Denn das absolut größte Energie-Einsparungspotenzial
schlummert im Bereich Raumwärme und nicht in der Beleuchtung. Lesen Sie mehr
darüber in unserer aktuellen Presseaussendung. |
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14.04.2009 Sanierungsscheck: Jetzt zusätzliche staatliche Förderung
abholen!
Die Bundesförderung zur thermischen Sanierung von Gebäuden steht
bereit. Mit dem staatlichen Sanierungsscheck bekommt jeder, der
saniert, vom Staat bis zu 5.000 Euro (max. 20 % der Investitionskosten
von bis zu 25.000 Euro) geschenkt. Gefördert werden Ein- und
Zweifamilienhäuser sowie Miet- und Eigentumswohnungen mit einer
Baubewilligung bis spätestens 31.12.1998. Private Hausbesitzer können
den Antrag ganz einfach über eine der vier österreichischen
Bausparkassen einreichen. Voraussetzung für die Gewährung einer
Förderung ist immer die Vorlage eines Energieausweises, dessen
Erstellung ebenfalls gefördert wird. |
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31.03.2009
Fachveranstaltung
"Investieren mit Gewinn"
| Die weltweite Finanzkrise hat nicht
nur das Vertrauen in Immobilientitel, Fonds- und Investmentgesellschaften
zutiefst erschüttert, sondern auch zahlreiche Blue Chips in ihrer
Performance massiv beeinflusst. Der Gaskonflikt zwischen
Russland und der Ukraine hat zudem verdeutlicht, wie sehr weite Teile Europas
- und damit auch Österreich - von Energielieferungen abhängig sind. |
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| Allein diese Beispiele aus der
jüngsten Vergangenheit belegen, dass die thermische Sanierung von Gebäuden
ein nachhaltiges Investment ist. Detailinformationen zur
Fachveranstaltung finden Sie unter Events. |
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26.03.2009 100 Millionen
Euro für thermische Sanierung
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Umweltminister Niki
Berlakovich haben heute in einer Pressekonferenz die Eckdaten
der Förderung der Thermischen Sanierung durch den Bund präsentiert.
Wie im Konjunkturpaket II vereinbart, erhalten dabei der private
Wohnbau und die Unternehmen jeweils 50 Millionen Euro an nicht-rückzahlbaren
Zuschüssen für die Dämmung der Außenhülle eines
Gebäudes sowie den Tausch von Heizkesseln und Fenstern. |
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01.03.2009 Neue
Norm für EPS-Dämmstoffe
Die harmonisierte europäische Norm EN 13163 für Wärmedämmstoffe aus
expandiertem Polystyrol (EPS) wurde in einer überarbeiteten Form neu
veröffentlicht. |
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02.01.2009 Vereinbarung
gemäß Art. 15a B-VG "Wohnbauförderung"
Mit 2. Jänner 2009 haben der Bund und alle Länder die Vereinbarung
gemäß Art. 15a B-VG über Maßnahmen im Gebäudesektor zum Zweck der
Reduktion des Ausstoßes
von Treibhausgasen unterzeichnet. Darin ist u.a. vorgesehen, dass der
Anteil der Wohnhaussanierungen an der gesamten Wohnbauförderung
nachweislich und substanziell anzuheben und insbesondere attraktive
Förderungsbedingungen für thermisch energetische Verbesserungen zu
schaffen sind. Nach Ratifizierung durch die Landtage ist mit einem
Inkrafttreten der Vereinbarung in der ersten Hälfte 2009 zu rechnen. |
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04.07.2008 Ölpreis
weiter im Dunstkreis der 150-Dollar-Marke
Am Freitagmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI
144,10 Dollar und notierte damit 0,8 Prozent niedriger als am Vortag,
als der Preis zeitweise auf ein Rekordhoch bei 145,85 Dollar gestiegen
war. Seit Jahresanfang hat der Ölpreis über 50 Prozent zugelegt, und
vor einem Jahr war ein Barrel Öl noch für die Hälfte des aktuellen
Preises zu haben. Neben der Unsicherheit um die Lage im Nahen Osten
und Spekulanten werden von Experten vor allem der schwache Dollar und
die starke Nachfrage aus Schwellenländern für den Anstieg
verantwortlich gemacht. |
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29.04.2008
Fachveranstaltung
"Die Zeit läuft uns davon"
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Wetterkapriolen, Vorboten des
globalen Klimawandels, machen sich rasant und für jeden
Einzelnen bemerkbar. Das Ausmaß der Veränderungen hängt davon
ab, wie wir in den nächsten Jahren mit unseren
Treibhausgas-Emissionen umgehen. Im Gebäudebereich sind noch
große bisher ungenutzte Potenziale zur Reduktion der
Treibhausgase vorhanden – Sie müssen aber auch genutzt werden.
Mit dieser Thematik befasste sich eine hochkarätig besetzte Fachveranstaltung.
Mehr dazu finden Sie unter Events. |
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01.01.2008 Neue
Bauvorschriften in Tirol und Vorarlberg
Mit dem Jahreswechsel sind in Tirol die Verordnung über die
bautechnischen Erfordernisse für bauliche Anlagen sowie über Inhalt
und Form des Energieausweises (Technische Bauvorschriften 2008) und in
Vorarlberg die Verordnung der Landesregierung über die technischen
Erfordernisse von Bauwerken in Kraft getreten. Eine wirklich positive
Nachricht aus dem Westen! |
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01.11.2007 Ölpreis nähert
sich 100-Dollar-Marke
Nach einer neuen Leitzins-Senkung der US-Notenbank stieg der Preis für ein
Barrel (rund 159 Liter) der Sorte Light Sweet Crude in New York zeitweise auf
96,24 Dollar (66,73 Euro). Ein Barrel der Nordseesorte Brent stieg in London auf
den Rekordwert von 91,71 Dollar. Damit hat sich der Ölpreis binnen knapp zwei
Jahren fast verdoppelt. |
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01.07.2007 Neue
GPH-Mitglieder
Die beiden EPS-Hersteller Austyrol Dämmstoffe GmbH und Rigips
Austria GmbH treten der GPH als ordentliche Mitglieder bei. Somit sind
ab sofort alle österreichischen EPS-Hersteller in der GPH vertreten. |
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25.04.2007 OIB-Richtlinien
verabschiedet
Die OIB-Richtlinien wurden heute in der Generalversammlung des OIB
unter Anwesenheit der Vertreter aller Bundesländer einstimmig
beschlossen. Sie dienen als Basis für die Harmonisierung der
bautechnischen Vorschriften. Nun sind die Bundesländern aufgefordert,
die OIB-Richtlinien rechtlichen verbindlich vorzuschreiben. |
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27.03.2007
Fachveranstaltung
"Sanierungsoffensive gegen den Klimawandel"
Das Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen (IIBW) hat im Auftrag
der GPH und des Zentralverbandes Industrieller Bauproduktehersteller (ZIB)
eine Studie über die Maßnahmen zur Erreichung der Kyoto-Ziele
erstellt. Sie wurde im Rahmen einer Fachveranstaltung von Herrn Dr. Amann präsentiert.
Detaillierte Informationen dazu finden Sie unter Events. |
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19.12.2006 OIB-Programm
für Energieausweis im Internet
Ein EXCEL-Tool zur Ausstellung EU-konformer Energieausweise wurde
bereits vor geraumer Zeit angekündigt - jetzt ist es endlich da! Zwar
vorerst nur als Testversion und ausschließlich für Wohngebäude, aber
inkl. Haustechnik (Raumheizung und Warmwasser). Sie finden das
kostenlose OIB-Programm in unserem Service-Bereich. |
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06.06.2006 Energieausweisvorlagegesetz
verabschiedet
Am 24. Mai 2006 wurde das Energieausweisvorlagegesetz vom Nationalrat
angenommen. Damit weiß hinkünftig jeder Mieter oder Käufer einer
Immobilie über den energetischen Standard seines zukünftigen Heims
Bescheid. Die Wärmedämmung erhält somit einen noch höheren
Stellenwert. |
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10.03.2006 Das
ganze Geld verheizt?
Der extrem strenge und lange Winter sowie die fast täglichen Horrormeldungen über
Energiepreissteigerungen und Energieknappheit - nicht nur bei Heizöl
und Erdgas, sondern mittlerweile auch bei Brennholz - zeigen, dass es
nur einen Ausweg aus dieser Krise geben kann: Dicker Dämmen.
Empfohlene Dämmstoffdicken für Niedrigenergiehaus, Passivhaus und
Sanierung finden Sie unter Anwendung. |
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15.07.2005 Harmonisierte
Bauvorschriften im Vorbegutachtungsverfahren
Heute hat das Österreichische Institut für Bautechnik die "Richtlinien
des OIB" ausgesandt. Sie sollen die Grundlage der neuen
harmonisierten Bauvorschriften bilden. Da die Stellungnahmefrist erst am 30. November
2005 endet, ist zu befürchten, dass die EU-Gebäuderichtlinie nicht
wie vorgesehen bis zum 4. Jänner 2006 umgesetzt werden kann. |
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18.03.2005 Höchster
Ölpreis aller Zeiten
Mit fast 56 Dollar je Fass für die Sorte Brent ist Öl so teuer wie
noch nie. Die Entspannung nach den Preissprüngen im Herbst währte nur
kurz. Als Grund werden die Folgen des kalten Winters und die nach wie
vor starke Nachfrage aus Asien angegeben. Mit einer Erhöhung der
Dämmstoffpreise muss in jedem Fall gerechnet werden. |
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06.12.2004 LH-Konferenz
für harmonisierte Bauvorschriften
Die Konferenz der Landeshauptleute hat die Einführung harmonisierter
Bauvorschriften beschlossen. Damit ist nicht nur die einheitliche
Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie gesichert, sondern es sind auch
wesentliche Vereinfachungen für die Planer zu erwarten. |
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29.09.2004 Heizölpreis auf Rekordhoch
Der Preis für ein Barrel Rohöl hat erstmals die psychologisch wichtige
Marke von 50 Dollar durchbrochen und damit den höchsten Stand seit 21
Jahren erreicht. Auch der Heizölpreis ist auf Rekordhoch: 0,533 Euro je Liter.
Gerade jetzt muss auf bestmöglichen Wärmeschutz geachtet werden! |
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19.08.2004 Dramatische Preisentwicklung bei Erdöl
Im Zeitraum Jänner bis August 2004 sind die Preise für die wichtigsten
Rohstoffe von Styropor-Dämmstoffen um 60 % gestiegen. Diese
Entwicklung trifft eine Industrie, die in den letzten Jahren unter
permanentem Preisverfall gelitten hat, besonders hart. Lesen Sie mehr
darüber in unserer aktuellen Presseaussendung. |
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11.06.2004 Wohnbauförderung
Die Adressen aller österreichischer Wohnbauförderungsstellen finden
Sie rasch in unserem
Service-Bereich. Nutzen Sie die umfangreichen Förderungsangebote - es
zahlt sich aus! |
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06.04.2004 Mit Styropor zum Passivhaus
Ab sofort können schematische Konstruktionszeichnungen
für gebräuchliche Wand-, Dach- und Deckenaufbauten mit Dämmstoffen aus Styropor inklusive
U-Wertberechnung und Wärmebrückennachweis unter
Anwendung/Passivhaus heruntergeladen werden. |
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29.03.2004 Neues Berechnungsprogramm
Die aktuelle Version des Programms für die Berechnung
des Heizwärmebedarfs (hwb02h) finden Sie in unserem
Service-Bereich.
Darüber hinaus gibt es auch eine Version mit einer erweiterten
Fensterflächeneingabe. Achtung: die Version vom 26. März 2004 war
fehlerhaft! |
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19.12.2003 Harmonisierung der Wohnbauförderung
Die geplante Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG zwischen
dem Bund und den Ländern über die Harmonisierung der Wohnbauförderung
legt Mindestanforderungen an den Heizwärmebedarf von Wohngebäuden fest
und könnte bereits 2004 in Kraft treten. |
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13.11.2003 HIRSCH Servo AG übernimmt GPH-Mitgliedschaft
Die bisherige Mitgliedschaft der HIRSCH
Maschinenbau GmbH & Co KG wird auf die Konzernmutter HIRSCH Servo AG
übertragen. Dadurch ist ab sofort auch der Dämmstoffhersteller HIRSCH
Porozell GesmbH in der GPH vertreten. |
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18.09.2003 OIB-Kontaktforum
Die Vorarbeiten am Österreichischen Institut
für Bautechnik zur Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften
schreiten zügig voran. Nach den zwei Richtlinien "Nutzungssicherheit"
und "Schallschutz" erfolgt die Vorstellung der Richtlinie
"Brandschutz". |
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03.07.2003 Marktüberwachung Bauprodukte
Bei der WKÖ gibt es eine erste Besprechung zu
diesem aktuellen Thema. Die in der Bauproduktenrichtlinie
vorgesehene behördliche Marktüberwachung findet nämlich nicht statt.
Seitens der GPH werden jedoch Marktentnahmen von EPS-Produkten
durchgeführt. |
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05.06.2003 Neues Berechnungsprogramm
Das bekannte EXCEL-Programm für die Berechnung
des Heizwärmebedarfs finden Sie in der neuesten Version hwb02g
in unserem Service-Bereich. |
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13.05.2003 CE-Kennzeichnung für Dämmstoffe
Die Europäische
Kommission beschließt, die Koexistenzperiode endgültig auslaufen
zu lassen. Somit ist die CE-Kennzeichnung werkmäßig hergestellter
Dämmstoffe verpflichtend. |
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01.04.2003 Neues GPH-Mitglied
Die SWISSPOR AG, ein namhafter Styropor-Hersteller
aus der Schweiz, tritt der GPH als ordentliches Mitglied bei. |
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03.03.2003 CE-Kennzeichnung für Dämmstoffe
Die Europäische
Kommission entscheidet, die Koexistenzperiode für die CE-Kennzeichnung
werkmäßig hergestellter Dämmstoffe bis 13.05.2003
zu verlängern. |
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01.02.2003 Neue ÖNORM für Dämmstoffe
Das Österreichische
Normungsinstitut veröffentlicht die ÖNORM B 6000, in der
die nationalen Anforderungen an werkmäßig hergestellte
Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im
Hochbau festgelegt sind. |
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